
1,8-Cineol
Auch Eucalyptol genannt. Es riecht klar, frisch und eukalyptusartig. Für den isolierten Stoff sind respiratorische und entzündungsbezogene Effekte untersucht; daraus folgt keine allgemeine Wirkung jedes cineolhaltigen Öls.
Ätherische Öle sind komplexe Gemische. Diese Übersicht erklärt die in den Ölportraits genannten Leitbestandteile – mit Strukturformel, Duftfunktion, Wirkung und Evidenz, Sicherheit, typischem Vorkommen und einem kurzen Literaturhinweis.
Bestandteile entdecken Zu den ÖlportraitsDie Eigenschaften eines isolierten Stoffes lassen sich nicht eins zu eins auf ein vollständiges ätherisches Öl übertragen. Entscheidend sind Konzentration, Zusammenspiel der Bestandteile, Oxidationszustand, Anwendungsweg und individuelle Empfindlichkeit.
Die Angaben dienen der chemischen und aromatherapeutischen Einordnung. Experimentelle Befunde zu Einzelstoffen sind kein klinischer Wirksamkeitsnachweis und keine Therapieempfehlung.
Die Auswahl folgt den Zusammensetzungsangaben der 23 Ölportraits. Die Kurzansicht lässt sich bei jedem Eintrag zu einem ausführlichen Profil mit Duft, Funktion, Wirkung, Evidenz, Sicherheit und Literatur aufklappen. Stoffgruppen erhalten eine repräsentative Struktur und einen Hinweis auf ihre chemische Vielfalt.
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Auch Eucalyptol genannt. Es riecht klar, frisch und eukalyptusartig. Für den isolierten Stoff sind respiratorische und entzündungsbezogene Effekte untersucht; daraus folgt keine allgemeine Wirkung jedes cineolhaltigen Öls.

Ein aromatischer Begleitstoff der Vanille mit mild süßlicher, balsamischer Prägung. Er ist strukturell mit Vanillin verwandt, besitzt aber keine Methoxygruppe und trägt nur einen Teil zum Gesamtduft eines Vanilleextrakts bei.

Ein weich-blumig riechender Kamillenbestandteil, der auch in Kosmetik eingesetzt wird. Hautberuhigende und entzündungsbezogene Eigenschaften sind experimentell untersucht; Gehalt und Bedeutung hängen stark vom Kamillen-Chemotyp ab.

Ein charakteristischer Hauptstoff bestimmter Kamillen-Chemotypen. Die sauerstoffhaltige Ringstruktur unterscheidet ihn von α-Bisabolol; seine biologische Bedeutung wird überwiegend anhand experimenteller Daten eingeordnet.

Strukturell eng mit Bisabololoxid A verwandt, jedoch mit anderem Ringsystem. Es trägt zum chemischen Profil von Kamillenöl bei; ein hoher Anteil ist typisch für bestimmte Herkünfte und Chemotypen.

Ein oxidiertes Bisabolol-Derivat mit Ketogruppe. Es gehört zu den prägenden Stoffen mancher blauer Kamillenöle, ist aber deutlich weniger klinisch untersucht als das vollständige Kamillenöl.

Ein holzig-würzig riechender Sesquiterpenkohlenwasserstoff, der in vielen Pflanzenölen nur in kleineren Mengen vorkommt. Er dient in Analysen häufig als Bestandteil des chemischen Fingerabdrucks.

Ein langkettiges Sesquiterpen mit grün-fruchtiger, leicht holziger Duftwirkung. Es kommt auch in Fruchtschalen vor und unterstützt in Ylang-Ylang die warme, florale Grundstruktur.

Ein typischer Nadelholzstoff mit frischer, harziger Note. Er ist flüchtig und oxidationsanfällig; ältere, oxidierte Produkte können die Haut stärker sensibilisieren.

Einer der beiden wichtigsten Duftträger des echten Sandelholzöls. Er vermittelt die cremige, weiche und lang anhaltende Holznote; experimentelle Wirkhinweise dürfen nicht mit einer klinischen Arzneiwirkung gleichgesetzt werden.

Ein floral-lilienartig riechender Alkohol, der häufig in Blüten- und Zitrusölen vorkommt. Er verbindet frische Kopfnoten mit weicheren Herznoten und ist in Laborstudien antimikrobiell untersucht.

Ein intensiv jasminartig-fruchtiger Duftstoff. Er prägt besonders florale Öle und Parfümakkorde; sein Anteil schwankt zwischen den Ylang-Ylang-Fraktionen deutlich.

Ein wenig flüchtiger, balsamischer Fixateur, der den Duft länger auf der Haut hält. Er ist zugleich ein deklarationspflichtiges Duftallergen und bei empfindlicher Haut entsprechend zu berücksichtigen.

Bergapten ist ein nichtflüchtiges Furocumarin und eine wichtige Ursache der Phototoxizität mancher kaltgepresster Zitrusöle. FCF-Aufbereitung entfernt beziehungsweise reduziert solche Stoffe gezielt.

Ein trocken-würziger, holziger Stoff vieler Gewürz- und Blütenöle. Seine Bindung am Cannabinoid-Rezeptor CB2 ist gut untersucht; daraus ergibt sich dennoch keine pauschale therapeutische Wirkung caryophyllenhaltiger Öle.

Ein grüner, harziger und leicht balsamischer Begleitstoff vieler Zitrusöle. Er ist sehr oxidationsempfindlich und trägt trotz meist kleinerer Anteile zur natürlichen Duftfülle bei.

Ein frisch-minziger bis pfeffrig-zitrischer Duftstoff. Er unterstützt die lebhafte Kopfnote und kommt je nach Herkunft in stark unterschiedlichen Mengen vor.

Ein trocken-grüner, harziger Stoff mit frischer Wald- und Schalennote. Wie andere Monoterpene oxidiert er an Luft; sachgerechte, kühle Lagerung ist deshalb wichtig.

Ein zentraler Geruchsträger des Sandelholzöls mit sehr niedriger Geruchsschwelle. Er prägt die typische cremig-süße Holznote besonders stark und ergänzt α-Santalol.

Ein frischer, krautig-floraler Begleitstoff. Er ist ein Stellungsisomer anderer Terpineole; schon die Position der Hydroxygruppe verändert Geruch und physikalische Eigenschaften.

Ein bicyclischer Sesquiterpenkohlenwasserstoff aus der Cadinan-Familie. Er trägt zum trockenen, würzig-holzigen Grundton mancher Manukaöle bei.

Das Epoxidationsprodukt von Caryophyllen riecht trocken-holzig und etwas würzig. Es entsteht natürlich in Pflanzen, kann aber auch bei Oxidation zunehmen und ist analytisch ein wichtiger Marker.

Chamazulen entsteht erst während der Destillation aus Vorstufen wie Matricin und färbt das Öl tiefblau. Entzündungsbezogene Eigenschaften sind vor allem präklinisch untersucht.

Ein intensiv zitronig-frischer Aldehyd mit grüner Facette. Er prägt viele citronellaartige Öle; Aldehyde können Haut und Schleimhäute stärker reizen als viele Alkohole oder Ester.

Ein weicher, rosiger Alkohol mit frischer Zitrusnuance. Er ist ein Hauptträger vieler Rosendüfte, zählt aber auch zu den kennzeichnungspflichtigen Duftallergenen.

Ein fruchtig-rosiger Ester mit weichem, leicht grünem Charakter. Schon geringe Mengen können den Duft eines Zitrusöls deutlich runder erscheinen lassen.

Ein rosig-fruchtiger, fein grüner Ester. Seine Geruchsschwelle ist niedrig, weshalb er selbst als Nebenbestandteil den Charakter eines Öls erkennbar mitgestalten kann.

Ein würzig-holziger Sesquiterpenstoff aus der Cadinan-Familie. Er kommt in zahlreichen Blatt-, Holz- und Gewürzölen vor und verstärkt bei Zitronenmanuka die trockene, krautige Tiefe.

Ein weniger flüchtiger aliphatischer Ester, der in einzelnen Pomeloanalysen auffällt. Die gemessenen Gehalte hängen stark von Sorte, Probe und Gewinnungsverfahren ab.

Ein grün-holziger, leicht fruchtiger Pflanzenstoff. In der Pflanzenökologie kann β-Farnesen als Signalstoff dienen; diese Funktion ist von einer Wirkung beim Menschen klar zu trennen.

Ein süßlich-grüner, floral-fruchtiger Duftstoff vieler Blüten. Er ist sehr flüchtig und verleiht Neroli einen Teil seiner hellen, lebendigen Kopfnote.

Ein würzig-holziger Sesquiterpenstoff aus der Cadinan-Familie. Sein Anteil kann bei Zitronenmanuka je nach Herkunft stark schwanken und den Grundcharakter des Öls mitbestimmen.

Ein sauerstoffhaltiges Linalool-Derivat mit floral-frischer, leicht teeartiger Note. E- und Z-Form besitzen dieselbe Summenformel, aber eine unterschiedliche räumliche Anordnung.

Der zentrale Duft- und Schärfestoff von Zimtrindenöl. Er ist experimentell stark antimikrobiell, kann aber Haut und Schleimhäute reizen und besitzt ein relevantes Sensibilisierungspotenzial.

Gemeint ist trans-Cinnamylacetat, ein süß-balsamisch und zimtig riechender Ester. Er rundet den scharfen Charakter des Zimtaldehyds ab und trägt zur warmen Duftfülle bei.

Ein stereochemisch mit β-Santalol verwandter Sandelholzbestandteil. Er kommt meist in kleineren Mengen vor und ergänzt die weiche, anhaltende Basisnote des Gesamtöls.

Ein sehr flüchtiger, fruchtig-lösungsmittelartig riechender Ester. In natürlicher Spurenkonzentration kann er eine helle, saftige Kopfnote unterstützen.

Ein warm-würziger, nelkenartiger Stoff. Lokalanästhetische und antimikrobielle Eigenschaften sind bekannt, zugleich kann Eugenol reizen, sensibilisieren und die Blutgerinnung beeinflussen.

Ein charakteristisches β-Triketon bestimmter Leptospermum-Öle. Antimikrobielle Eigenschaften sind vor allem im Labor beschrieben; der Gehalt ist stark herkunfts- und chemotypabhängig.
Beispiel: BergaptenFurocumarine sind eine Gruppe mehrerer verwandter, meist nichtflüchtiger Pflanzenstoffe. Gezeigt ist Bergapten als häufiges Beispiel. Je nach Verbindung und Gehalt können sie unter UV-A-Licht phototoxisch wirken.

Die E-Form von Citral riecht kräftig, trocken und zitronig. Zusammen mit Neral bildet sie den Citral-Komplex; beide können Haut und Schleimhäute reizen beziehungsweise sensibilisieren.

Ein klar rosig-floraler Duftstoff mit leichter Zitrusnote. Geraniol ist ein wichtiger Rosenbaustein und ein deklarationspflichtiges Duftallergen.

Ein fruchtig-rosiger, leicht grüner Ester. Er wirkt im Duft weicher als Geraniol und verbindet florale Herznoten mit hellen Zitrusfacetten.

Ein warm-holziger, würziger und leicht grüner Stoff. Er ist in vielen Blüten- und Kräuterölen verbreitet und trägt eher zur Tiefe als zur unmittelbaren Kopfnote bei.

Ein warm-würziger, krautiger Bestandteil vieler Immortellenöle. Sein Anteil ist stark herkunftsabhängig und hilft, unterschiedliche Chemotypen analytisch zu unterscheiden.

Ein frisch-zitrischer, leicht kräuteriger Stoff. Er oxidiert vergleichsweise leicht und kann dabei unter anderem p-Cymen sowie sensibilisierende Oxidationsprodukte bilden.

Ein nahezu geruchloser, wachsartiger Bestandteil der Stearoptene des Rosenöls. Er trägt wenig zum Duft bei, beeinflusst aber Erstarrungsverhalten und physikalische Eigenschaften.

Ein strukturell mit Leptospermon verwandtes β-Triketon. Es gehört zum charakteristischen Triketonmuster bestimmter Manuka-Chemotypen; biologische Aussagen beruhen überwiegend auf Laboruntersuchungen.

Ein minzig-frischer Ketonbestandteil mit grüner Facette. Er erklärt einen Teil des leicht minzigen Untertons mancher Rosengeranienöle.

Ein charakteristisches, seltenes β-Diketon des Immortellenöls. Italidione kommen als mehrere Isomere und Tautomere vor; die gezeigte Struktur repräsentiert die Diketoform von Italidion I.

Ein Leitstoff triketonenreicher Leptospermum-Öle. Sein chemisches Grundgerüst ist Vorbild für bestimmte Herbizidklassen; antimikrobielle Befunde zum Naturstoff sind überwiegend präklinisch.

Der wichtigste Duftträger vieler Zitrusschalenöle: frisch, saftig und orangig. Frisches Limonen ist vergleichsweise wenig sensibilisierend, seine Oxidationsprodukte können jedoch Kontaktallergien fördern.

Ein floral-frischer, leicht holziger Duftstoff mit zwei spiegelbildlichen Formen. Linalool ist breit untersucht; oxidiertes Linalool besitzt ein deutlich höheres Sensibilisierungspotenzial als der frische Stoff.

Ein weich-floraler, bergamotte- und lavendelartiger Ester. Er verleiht Düften Rundheit; bei falscher Lagerung kann er hydrolysieren oder oxidieren.

Ein süß-balsamischer, zimtig-fruchtiger Duftstoff. Er kann dem pfeffrig-zitrischen Profil eine warme, weiche Facette geben.

Der nahezu alleinige Hauptstoff von Wintergrünöl mit intensiv süß-minzigem Geruch. Er wird zu Salicylat verstoffwechselt und kann bei Überdosierung toxisch sein; besondere Vorsicht gilt unter anderem bei Kindern und Gerinnungshemmern.

Die Z-Form von Citral riecht weicher und etwas süßer als Geranial. Beide treten oft gemeinsam auf und werden in Summenangaben häufig als „Citral“ zusammengefasst.

Das Z-Isomer von Geraniol mit frischer, rosig-zitrischer Note. Kleine strukturelle Unterschiede verändern die räumliche Form und damit auch den Geruch.

Ein zart floral-holziger, lang haftender Stoff mit E- und Z-Form. In Düften wirkt er als verbindende Herz- bis Basisnote; Penetrations- und antimikrobielle Eigenschaften sind experimentell untersucht.

Ein süß-fruchtiger, rosig-grüner Ester und häufig wichtiger Immortellenbestandteil. Er ist die Acetatform von Nerol und wirkt olfaktorisch weicher als der freie Alkohol.

Ein fruchtig-floraler Ester mit weicher, leicht wachsiger Note. Er ergänzt Nerylacetat und trägt zum charakteristischen Immortellenprofil bei.

Ein wachsartiger Bestandteil der Stearoptene von Rosenöl. Sein Beitrag ist eher physikalisch als geruchlich: Bei niedriger Temperatur kann er zur Kristallisation des Öls beitragen.

Ein sehr geruchsaktiver Stoff mit typischer Grapefruit- und Pomelonote. Er wirkt schon in kleinen Mengen prägend und wird außerdem als Repellent-Wirkstoff erforscht.

Ein weniger bekannter Sandelholzbestandteil mit aromatischem Ring und ungesättigter Seitenkette. Er ergänzt die Santalole und trägt zum komplexen Langzeitduft bei.

Ein trocken-zitrischer, leicht würziger Stoff. Er kann in Pflanzenölen natürlich vorkommen und zugleich durch Oxidation beziehungsweise Dehydrierung anderer Terpene zunehmen.
Beispiel: cis-RosenoxidRosenoxid existiert in mehreren räumlichen Formen mit unterschiedlicher Geruchsintensität. Gezeigt ist cis-Rosenoxid als wichtiger Vertreter. Schon Spuren erzeugen eine charakteristische rosig-grüne, leicht metallische Note.

Ein würzig-grüner, pfeffriger Monoterpenstoff. Er unterstützt die herbere Schalennote und ist wie andere ungesättigte Terpene oxidationsempfindlich.
Beispiel: α-SantalalSantalale umfassen mehrere aldehydische Verwandte des Sandelholzgerüsts. Gezeigt ist α-Santalal. Sie kommen meist nur begleitend vor, erweitern aber die trockenen und warmen Holzfacetten.
Beispiel: α-SantalenSantalene sind eine Gruppe bicyclischer Sesquiterpene; gezeigt ist α-Santalen. Durch Oxidation können daraus verwandte Alkohole und Aldehyde entstehen. Im Öl begleiten sie die geruchlich wichtigeren Santalole.

Die Kamille enthält mehrere geometrische Formen sogenannter Spiroether beziehungsweise En-In-Dicycloether. Gezeigt ist ein typischer Matricaria-Spiroether; die Gruppe wird überwiegend phytochemisch und präklinisch beschrieben.

Der zentrale süß-balsamische Geruchsträger verarbeiteter Vanilleschoten. Vanillin ist jedoch nur ein Teil des natürlichen Vanillearomas, das aus zahlreichen flüchtigen und nichtflüchtigen Begleitstoffen besteht.
Beispiel: VanillinsäureDiese Gruppe umfasst Vanillinsäure und verwandte Ester oder Abkömmlinge. Gezeigt ist Vanillinsäure als häufige Grundstruktur. Die Einzelstoffe unterscheiden sich in Flüchtigkeit und Duftbeitrag deutlich.

Die räumlich anders angeordnete Form des Linalooloxids. Sie besitzt eine floral-teeartige Duftwirkung; E- und Z-Isomer werden analytisch getrennt erfasst.
Beispiel: Leptospermonβ-Triketone umfassen mehrere eng verwandte Mehrfachketone, darunter Leptospermon, Flaveson und Isoleptospermon. Gezeigt ist Leptospermon. Ihre Anteile unterscheiden Manuka-Chemotypen; Wirkhinweise stammen überwiegend aus Laborstudien.
Die Auswahl der Stoffe folgt den Leitbestandteilen der Ölportraits. Chemische Bezeichnungen und Strukturen wurden mit PubChem und dem Chemical Identifier Resolver des National Cancer Institute abgeglichen. Die Strukturabbildungen sind lokal gespeichert; beim Seitenaufruf werden keine externen Chemiedienste geladen.
Fachliche Grundlagen: Tisserand & Young, Essential Oil Safety (2. Aufl., 2014); Clarke, Essential Chemistry for Aromatherapy (2. Aufl., 2008); Başer & Buchbauer, Handbook of Essential Oils; Sawamura, Citrus Essential Oils; Ramawat et al., Natural Products; PubChem; NCI/CADD Chemical Identifier Resolver.
Zur Strukturabbildung: Bei stereochemisch vielfältigen Stoffen wird die im jeweiligen Portrait genannte beziehungsweise eine verbreitete Form gezeigt. Bei Stoffgruppen ist die abgebildete Verbindung ausdrücklich nur ein Beispiel.